Sex ist nicht so wichtig für die glückliche Partnerschaft

Dass Menschen, die ein erfülltes Sexualleben haben, glücklicher sind als sexuell eher frustrierte Menschen, ist längst mit Studien belegt. Allerdings war nie ganz klar, warum das so ist. Und auch ob uns mehr Sex dauerhaft glücklicher macht, war nie richtig nachweisbar.
Das hat nun ein Forscherteam aus Toronto in Zusammenarbeit mit der Universität Fribourg in der Schweiz geändert.

Sie konnten nachweisen, dass ein freudvolles Sexualleben tatsächlich langfristig glücklich macht. Was vielleicht überrascht, ist das Warum. Denn nicht die Anzahl und Qualität der Orgasmen, die das Hirn mit Glückshormonen durchfluten, sind dafür verantwortlich, sondern das Kuscheln und die Zärtlichkeit geben den tatsächlichen Ausschlag für diesen Effekt. „Ich denke, es ist wichtig, Sex nicht einfach nur als Performance zu sehen, sondern als wunderbaren Weg, einen intimen Moment mit dem Partner zu teilen“, resümiert Anik Debrot, die Co-Autorin der Studie die Erkenntnisse.

„Ich denke, es ist wichtig, Sex nicht einfach nur als Performance zu sehen, sondern als wunderbaren Weg, einen intimen Moment mit dem Partner zu teilen“

Anik Debrot (Co-Autorin der Studie)

Die zweigeteilte Studie analysierte bei den ersten Testpersonen die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs, um dann in einem zweiten Teil zu überprüfen, wie liebevoll sie im Allgemeinen miteinander umgingen. So zeigte sich, dass die besonders Zufriedenen sich deutlich häufiger küssten und Zärtlichkeiten austauschten. Auch die gegenseitigen Berührungen waren intensiver und zahlreicher als bei weniger glücklichen Paaren, die genauso häufig Sex hatten.

Daraufhin wurden 106 Paare gebeten, ein Sex- und Beziehungstagebuch zu führen. So sollte in diesem die Sexhäufigkeit notiert werden, aber auch die Momente, in denen ihnen vom Partner „Liebe und Sicherheit“ und „Zuneigung und Rücksichtnahme“ entgegengebracht wurden. Auch hier konnte festgestellt werden, dass nicht nur die Quantität des Sex zählte, sondern die emotionale Verbundenheit der ausschlaggebende Faktor war.

Diese Studie deckt sich mit meinen Erfahrungen im Partnerschaftscoaching. Je liebevoller und positiver miteinander umgegangen wird, desto stärker ist die Verbindung mit der Partnerin oder dem Partner. Die positive Kommunikation mit ihrer wertschätzenden Art und Weise ist ein zusätzlicher Indikator für die tiefe und gegenseitige Achtung in der Partnerschaft. Sie bewirkt schließlich auch eine stärkere, allgemeine Zufriedenheit, nicht nur in der Beziehung, sondern sogar mit dem Leben und dessen Umständen im Ganzen. Diese Art des Umgangs ist einer langfristigen, glücklichen Beziehung sicher sehr zuträglich. Mit positiver Hinwendung und Kommunikation in der Partnerschaft verhindert man letztlich auch, dass man sich voneinander entfremdet und die Liebe erkaltet. Überlege dir einfach, wann du das letzte Mal mit deiner Partnerin oder deinem Partner Zärtlichkeiten ausgetauscht hast. Wenn du Anregungen oder noch einige Tipps suchst, wie dir deine Partnerschaft glückt, dann schaue dich auf meiner Webseite im Bereich Happy-Love um. Sicherlich wirst du dort die eine oder andere Idee finden, die dir hilft, deine Beziehungen auf ein neues Niveau zu heben.

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