Heute will ich Ihnen eine Geschichte erzählen, die es in verschiedenen Varianten gibt. Von Buddha über alte Zen-Meister bis zum Dalai-Lama wird sie vielen zugeschrieben. Letztlich ist es allerdings völlig gleichgültig, welchen Ursprung diese Geschichte hat. Sie kam mir in den letzten Tagen immer wieder ins Gedächtnis, da in Wien die Quote der Negaholiker und „Sudaranten“  relativ hoch ist. Egal ob man im Supermarkt, im Restaurant oder im Eissalon seine Zeit verbringt, man wird jemanden hören, der etwas zu meckern hat und sich furchtbar aufregt. Egal, ob es die vollen Aschenbecher, die langsame Kassiererin oder gar der unfreundliche Straßenbahnmitfahrer ist, ein Grund oder eine Person, die den Menschen gerade nicht passt, findet sich immer.

Geschenk für Buddha

Geschenk für Buddha

Vielleicht kennen Sie solche Situationen auch und stellen fest, dass Sie sich von diesen Nörglern leider rasch beeinflussen und nach unten ziehen lassen. In der folgenden Geschichte, die ich für mich Buddha zuschreibe, geht es genau um dieses Thema.

Zu Buddha kommt einer seiner Bewunderer und erzählt ihm, was alles schiefläuft. Er beschwert sich über die anderen Buddha-Anhänger und dass jene seine Lehre völlig verkehrt auslegen würden. Er mokiert sich über die mangelnde Disziplin beim Meditieren und zu guter Letzt beschwert er sich auch noch über Buddha selbst, der dem Treiben tatenlos zusehen würde. Daraufhin blickt ich Buddha mit freundlicher Miene an und sagt: „Darf ich dir eine Frage stellen?“ „Ja klar!“, antwortet der „Jünger“. „Wenn jemand zu dir kommt und hat ein Geschenk für dich, aber du nimmst das Geschenk nicht an, wem gehört dann das Geschenk?“ „Dem Schenkenden, ist doch klar!“, antwortet der Jünger unwirsch. Worauf Buddha in seiner unnachahmlichen Art darauf reagierte und zu ihm sagte. „Es ist sehr nett, dass du an mich gedacht hast, allerdings will ich dein Geschenk nicht.“

Vielleicht sollten wir alle misslichen Umstände, die an uns herangetragen werden, oder in die wir geraten, auch als Geschenk betrachten und einfach entscheiden, ob wir das Geschenk annehmen wollen, weil wir uns dadurch einen Lernzuwachs erwarten. Wir können uns aber auch entscheiden, auf das Geschenk zu verzichten und es beim Absender zurücklassen. Wenn Sie das Geschenk aber annehmen, dann tun Sie das in Zukunft einfach mit kindlicher Freude: „Wow, mir wurde ein Geschenk gemacht!“

Mit dieser Methode werden Sie sehr schnell merken, um wieviel positiver und glücklicher sich Ihr Alltag gestaltet.


Es gibt immer wieder neue Artikel und Webinare von mir, die für dich interessant sein könnten. Um auf dem Laufenden zu bleiben trage dich einfach mit deinem Facebook-Account in meinem Newsletter ein. Datenschutz und der Kampf gegen Spam sind mir wichtig, deswegen gehen deine Informationen garantiert nicht an Dritte, versprochen!

[et_social_follow icon_style=“slide“ icon_shape=“rounded“ icons_location=“top“ col_number=“auto“ counts=“true“ counts_num=“0″ total=“true“ outer_color=“dark“ network_names=“true“]

Happy Me - Der Glücksphilosoph

Verdammt wie werde ich glücklich?

Im Newsletter sind immer wieder praktische Tipps zum Thema alltägliches Glück und Hinweise zu Gratiswebinaren oder Goodies, die dich bei deinem Weg zum Glück unterstützen.

Gratuliere du hast dich erfolgreich in den Newsletter eingetragen. Der erste Schritt zum alltäglichen Glück ist getan. Ich freue mich, dass du einen Stück deines Weges mit mir gehst. Mit positiven Grüßen - Michael