Die Salzgrotte in Wien

Hier ein Blick in die Salzgrotte (Foto: Screenshot aus Youtube-Video)

Am Samstag war ein superschöner Tag bei uns in Wien. Mit 28° kann man schon von einem herrlichen Sommertag sprechen und das Ende April. Urlaubsstimmung kam auf, nachdem meine Frau und ich gemütlich auf dem Marktplatz einkaufen waren und uns danach noch mit Freundinnen getroffen hatten, um die Neuigkeiten der Woche auszutauschen und um bei einem Espresso das Leben einfach zu genießen. Wien bietet ziemlich viel, was allerdings definitiv fehlt, ist das Meer. Ich habe Ende Juli letzten Jahres zu meinem Geburtstag Gutscheine für eine Salzgrotte erhalten. Die Ankündigung auf der Webseite versprach, dass ein Besuch dort so ähnlich sei, wie 3 Tage am Meer zu verbringen, denn man nehme ungefähr soviel Salzmoleküle während einer 45-minütigen Sitzung auf, wie in dieser Zeit am Meer. Also war am Samstag eine Alternative zum Meer nicht nur gesucht sondern wurde im 3. Bezirk auch tatsächlich gefunden. Für 45 Minuten haben wir uns im Oceaneum – Die Salzgrotte ans Meer entführen lassen. Die Lichtspiele und das Meeresrauschen ließen dann tatsächlich das Gefühl aufkommen, man säße an einem Strand irgendwo an der Adria. Die älteste Salzgrotte in Wien und nach meinen Informationen auch die Einzige mit regulierbarem Halogenerator, bietet ein optimales Ambiente um sich zu entspannen und durch den Halogenerator zusätzlich seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Das Mikroklima, das einem Stollen im Salzbergwerk ähnelt, sorgt bei verschiedenen Krankheiten für Linderung und Besserung. Da der Glücksphilosoph allerdings kerngesund ist, nimmt er den medizinischen Effekt als netten Goodie einfach mit.

Mich hat deutlich mehr der Erholungs- und Relaxfaktor interessiert und ich kann diesen nur bescheinigen. Wer unter übermäßigem Stress leidet oder einfach mal eine kurze Auszeit vom Alltag haben möchte, ist im Oceaneum sehr gut aufgehoben und wird nach 45 Minuten super erfrischt und erholt den restlichen Tag deutlich entspannter erleben und somit seine Zufriedenheit steigern. Für 14 Euro hält sich die Investition in Grenzen und man kann sich alle zwei Wochen 45 Minuten gönnen. Wer dazu noch ein Herz für Yoga hat und schon immer mal ausprobieren wollte, wie sich Yoga im Salzbergwerk anfühlt, sollte sich Dienstags um 18 Uhr nichts vornehmen und in den 3. Bezirk pilgern, um diese Erfahrung zu machen. Der positive Effekt: Das Yoga gibt es als Draufgabe für einen Besuch an diesem Tag, denn es ist nur der Eintritt in die Salzgrotte zu bezahlen.

Fazit: Ein absoluter Tipp für alle, die eine kurze Entspannung vom Großstadttrubel suchen.

Wem Details wichtig sind, der kann sich den Video ansehen und erhält nähere Informationen.

Happy Me - Der Glücksphilosoph

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