Onlinemarketing lag in den letzten Jahren im Trend aller Unternehmen und es wurde viel darüber geschrieben und viel Geld ins Onlinemarketing gesteckt. Der Großteil der Unternehmen hat dabei allerdings eine „offline“ Kampagne nur auf das Netz aufgesetzt.

Die Wirkung des Web 2.0 und der sozialen Netzwerke blieb bis dato unberücksichtigt oder wurde oft mit Onlinemarketing verwechselt. Dementsprechend unbefriedigend waren auch die Ergebnisse und die Wirkung. Viele Unternehmen mussten entweder Häme oder Kritik über sich ergehen lassen, wenn es um ihre Aktivitäten im Web 2.0 ging. Die virale Wirkung des Web 2.0 konnte meist nicht wirklich ausgenutzt werden.

Die Macht der Community-Mitglieder ist allerdings so groß wie noch nie. Eine Facebook-Kampagne führte in Großbritannien zu einer Charterfolg des 1992 veröffentlichen Punk-Rock Songs „Killing the Name“. Ob bei Amazon, iTunes, HMV oder Tesco, die Nummer eins hieß „Rage against the Machine“. Der 35-jährige John Moter, laut der britischen Tageszeitung „The Guardian“ ein Gelegenheits-DJ aus Essex im Südosten der grünen Insel, hatte in November die „lustige“ Idee, Englands Facebook-Gemeinde aufzufordern, der Vorherrschaft des Castingshow-Pop ein Ende zu setzen. Und sie funktionierte.

Mehr als 500.000 verkaufte Singles von „Killing in the Name“ später hat das Wutgeschrei von Rage-against-the-Machine-Frontmann Zack de la Rocha – „Fuck you, I won’t do what you tell me“ („Scheiß auf dich, ich mache nicht, was du sagst“) – gegen McElderrys Geseiere – „Keep the Faith, Baby“ (Gib nicht auf, Schatz) – gewonnen. Und das auch dank einiger prominenter Kampagnenunterstützer wie Paul McCartney und Dave Grohl. Fast eine eine Million Fans hat die Facebook-Gruppe „Rage Against The Machine For Christmas No.1“ heute. Und die Macht von Facebook & Co steigt täglich. So wie viele Unternehmen Bewerber systematisch im Netz scannen, so scannen ca. 80% der Internetuser Firmen bei denen Sie sich bewerben wollen oder etwas kaufen.

Die Bewertung der Internetgemeinde ist für eine Entscheidung eine nicht zu unterschätzende Größe. Seit Jahren setzt das klassische Direktmarketing auf Testimonials, um seine Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Im Internet gibt es Millionen und Abermillionen Testimonials, ob auf Amazon, You-Tube, Hotel.de und in allen Kaufportalen und Communities wird fleißig gepostet und die Meinung über Unternehmen und deren Produkte kund getan. Über Twitterstreams gehen tagtäglich 10.000 Kundenmeinungen über den „Ticker“ und der Großteil der Unternehmen weiß gar nicht, was an Informationen und welche positiven als auch negativen Kommentare im Internet auf immer und ewig gepostet wurden. Denn viele unterschätzen das Gedächtnis des Internets.

Dort finden sich meist die Informationen der letzten 10 Jahre völlig mühelos und Google sorgt dafür, dass wir diese auch zu Gesicht bekommen. Viele Unternehmer und Unternehmen unterschätzen dieses lange Gedächtnis des Netzes erheblich und nur die Big Player leisten sich einen Social Media Manager, obwohl dies fast genauso wichtig ist wie Marketing oder PR. Wir werden in den nächsten 2-3 Jahren gerade in Europa und im deutschsprachigen Raum eine Professionalisierung der Web 2.0 Manager und Betreuer haben. Genau in diesem Bereich werden wir in Zukunft sowohl als Berater wie auch als Trainer und Coaches tätig sein. Wenn Sie sich für die Ausbildung des Social Media Managers interessieren, dann tragen Sie Ihren Namen und ihre E-Mailadresse unten ein und wir werden uns sofort mit Ihnen in Verbindung setzen.

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