Positive Kommunikation ist die Basis aller geglückter Kommunikation. Denn nur wenn die Kommunikation sowohl mit mir  selbst, als auch mit anderen positiv verläuft, dann ist sie erfolgreich, gewaltfrei, geglückt und auch noch motivierend und was Ihnen sonst noch an positiven Attributen einfällt. Und es hat vor allem nichts mit positivem Denken zu tun, um dies auch sofort klar zu stellen.  Positive Kommunikation beruht auf  den folgenden 3 Prinzipien:

  1. Denke immer daran, welche Gefühle deine Worte auslösen.
  2. Kommuniziere mit jedem so, wie du gerne hättest, dass mit dir kommuniziert wird.
  3. Menschen wollen positive Erlebnisse und keine negativen Gefühle.

Worte können motivieren und töten, sie können aufbauen oder ruinieren. Worte sind die mächtigste Waffe, die der Mensch zur Verfügung hat. Die Wortwahl beeinflusst wesentlich unsere Gefühle. Ist es doch ein gigantischer Unterschied, ob ich zu einem Bekannten, den ich auf der Straße treffe, sage: „Ich bin total im Stress, ich habe soviel Termine, ich weiß gar nicht mehr aus und ein,“ oder „Im Moment habe ich einen Lauf. Ich bin so beliebt, dass für die nächsten 4 Wochen alle meine Termine schon vergeben sind. Es macht soviel Spaß im Moment.“ Bei welchem Spruch sind Sie eher geneigt, mit dem anderen einen kurzen Plausch zu halten? Wollen Sie wirklich mehr über den Stress des Gesprächspartners hören? Welche Gefühle und Bilder löst das Wort Stress bei Ihnen aus?

Mehr als 95 % meiner Coachees oder Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer verbringen ihre Zeit lieber mit den Bekannten, mit denen es einfach Spaß macht, unterhaltsam ist oder einfach nur lustig. Ich ehrlich gesagt auch.  Welche Assoziationen haben Sie zum Beispiel, wenn ich von „gewaltfreier Kommunikation“ rede? Welche Gefühle haben Sie und welche Bilder sehen Sie? Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf? Vielleicht fällt Ihnen spontan jemand ein, der ein Seminar zu diesem Thema dringend notwendig hätte.

Dieser Herr oder diese Dame ist allerdings auf Ihrer Beliebtheitsskala sicher nicht ganz oben, sondern eher das, was ich frank und frei einen „Kotzbrocken“ nenne. Der Großteil der von mir Befragten stellte sich bei „gewaltfreier Kommunikation“ eher unerwünschtes Kommunikationsverhalten vor bzw. mußten Sie sich erst etwas „Gewaltvolles“ vorstellen, um dann den Begriff gewaltfrei interpretieren zu können. Sie sehen also, das Thema „gewaltfreie Kommunikation“ löst bei den meisten schon mal Unbehagen aus. Frage ich allerdings nach den Assoziationen zu der Begriffskombination „positive Kommunikation“, dann fällt den meisten was Schönes, Erwünschtes und eben Positives ein.

Da bin ich schon beim zweiten Grundprinzip. Wollen Sie bei jedem Fehler angeschrien oder mit ironischen Kommentaren zurecht gewiesen werden? Wenn es Gesprächsbedarf gibt, wünschen Sie sich dann ein positives Gespräch oder sind Sie der Meinung, da muss man mal Tacheles reden und kein Blatt vor den Mund nehmen, was soviel bedeutet wie : das rhetorische Holzen beginnt! Positive Kommunikation bedeutet in solch einem Kontext nicht, so zu tun, als wäre alles eitel Sonnenschein. Es geht darum, dem anderen die Wahrheit nicht wie kalte Waschlappen in Gesicht zu schleudern, sondern ihm bzw. ihr die Chance zu geben, zu wachsen. „Immer machst Du alles kaputt“, wer hat so einen Spruch in der Kindererziehung nicht schon gehört. „Schon wieder haben Sie diesen Fehler gemacht, Sie können doch mit dem Kunden nicht schreien“ , wer kennt diese Art von Kritik nicht. Es ist ehrlich und es wurde Tacheles gesprochen, falls der Fehler häufiger als einmal passiert ist. Die Frage die sich dabei aber stellt ist: wie geht es dem „Getadelten“ und welche Gefühle hat er oder sie? Würden Sie sich gerne so behandeln lassen? Wie motiviert geht er oder sie wieder an die Arbeit?

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