Was Christen schon immer gewusst haben, bestätigt jetzt eine Studie der University of British Columbia in Vancouver: „Geben ist seliger denn Nehmen.“

Das Forscherteam um Elisabeth Dunn hat die Probanden nach ihrem Einkommen befragt und wollte wissen, wofür sie das Geld ausgaben und wie glücklich sie waren. Die Studie stellte fest, dass ein Dollar für oder mit anderen ausgegeben genauso glücklich macht, wie ein Dollar Mehrverdienst.

Es zeigte sich auch, dass Menschen, die ihre Lohnerhöhung dazu nutzten, mehr zu spenden, deutlich glücklicher waren, als Vergleichspersonen, die alles für sich behielten. Studenten, denen ein Umschlag mit 20 Dollar überreicht wurde und die sich entscheiden konnten, ob sie es alleine oder mit Freunden ausgaben, bestätigten die Ergebnisse zusätzlich. Diejenigen, die mit ihren Freunden feierten, waren deutlich glücklicher, als jene, die die 20 Dollar für sich alleine ausgaben.

Alle Studien kamen also zum Schluss, dass Geben seliger denn Nehmen ist. Wieviel allerdings jeder geben muss, um ein optimales Verhältnis zwischen Glück und Geben zu erreichen, ist daraus nicht ableitbar. Und machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie kein Geld zum Teilen haben, dann genügt schon ein soziales Engagement. Für Andere einen Beitrag leisten, wie z.B. für die Nachbarin oder den Nachbarn mit einkaufen, oder sich mal Zeit für die Familie und Bekannte zu nehmen, erhöht das Glücksgefühl ungemein. Denn auch da geben Sie etwas von sich, nämlich einen Teil Ihrer Zeit und Ihre Aufmerksamkeit. Und nichts ist heute wichtiger, als den Mitmenschen Aufmerksamkeit und Anerkennung zu schenken.

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