Welches Glück müssen Mitarbeiter haben, dass sich ihr Chef aufmacht und seiner Familie zeigen will, mit wiewenig Geld seine Mitarbeiterinnen auskommen müssen. Diesen Versuch startete der italienische Nudelfabrikant Enzo Rossi und machte eine katastrophale Erfahrung. Denn nach 20 Tagen war Ebbe in seinem Geldbeutel und die Familie pleite. Dabei hat der Unternehmer jeden Euro mehrmals umgedreht, bevor er ihn ausgegeben hat und dabei hatte er mit den seinen auch nur zwei mal in einer Pizzeria gegessen. Herr Rossi hat ein Monat lang alles versucht, um so günstig wie möglich über die Runden zu kommen. Diese Art von Selbsterfahrung beschreibt der Unternehmer so: „Da habe ich mich geschämt, denn auf das Gesamtjahr berechnet, hätten wir 120 Tage lang kein Geld gehabt, und das bedeutet nicht nur arm, sondern völlig verzweifelt zu sein.“ Dies ist auch der Grund, warum ab Januar alle seine Mitarbeiter 200 Euro mehr Gehalt bekommen. Die Angestellten können ihr Glück kaum fassen: „Einen besseren Chef gibt es nicht, wenn doch bloß alle so wären wie er“, sagt einer von ihnen. Die Erkenntnis für mich daraus: ab und zu die Lage des anderen wirklich versuchen zu verstehen, dann ergibt sich mehr Verständnis und weniger Verzweiflung. Der Aufruf an alle Politiker, Vorstände und Chefs: macht es Herrn Rossi gleich und entscheidet dann, ob die Angestellten zuviel oder zuwenig Gehalt bekommen.

Ihr Michael Preiner

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article1324738/.html#reqNL

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