Logo von Glücksphilosoph Fühle dich großartig und sei glücklich

Wie das Leben reicher wird

Musik höre ich täglich, auch Konzertbesuche gehören zu meiner ständigen Dosis Kultur. Neulich durchsuchte ich meine Musiksammlung nach etwas hörbaren und stieß dabei auf Arnold Schönberg, dem Doyen der zeitgenössischen klassischen Musik. Seine Zwölfton und atonale...

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Der Mensch ist keine Eintagsfliege

Haben Sie je ein kleines Kind beim Spielen beobachtet? Dann werden Sie sich daran erinnern, dass Sie jemanden sahen, der ganz in seinem Spiel aufging, der an nichts anderes dachte und sich voll und ganz mit seiner momentanen Rolle identifizierte. Das Kind dachte im...

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Der Mythos des Positiven

Das Positive als Lebensmaxime ist eine Amputation des Mensch-Sein. Diese 6 Fragen helfen dir auf die Sprünge, um das Leben zu genießen.

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Wie du das Beste aus einer Situation machst

Der Dirigent Benjamin Zander ist seit Längerem in einer speziellen Mission unterwegs. Er propagiert „Die Kunst der positiven Perspektiven“ oder auf Englisch „The Art of Possibility“. Zusammen mit seiner Ehefrau Rosamund Zander, die Psychotherapeutin ist, hat er diese...

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Buddhas Geschenk

Wenn Sie das Geschenk aber annehmen, dann tun Sie das in Zukunft einfach mit kindlicher Freude: „Wow, mir wurde ein Geschenk gemacht!“

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Der einfache und verblüffende Weg zu mehr Lebenszufriedenheit

Ich weiß auch, dass es im Leben nicht immer leicht ist und dass nicht alles sofort und ohne Anstrengung geht, was wir verändern möchten. Aber mit dem warmen Gefühl der Dankbarkeit wandelt sich die Anstrengung in eine tiefe Befriedigung etwas wollen zu wollen und nichts müssen zu müssen.

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8 Fragen zur perfekten Entscheidung

Diese 8 Fragen stelle ich mir heute immer wieder, wenn es gilt, eine wichtige Entscheidung zu treffen. Damit habe ich die Möglichkeit, alles zu durchzudenken und dann die Entscheidung mit der Inbrunst der Überzeugung für mich zu treffen.

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Woher kommt die Glücksphilosophie

Die Philosophie wird häufig als etwas Abgehobenes, Abstraktes empfunden, schon deshalb sorgt die Bezeichnung „Glücksphilosoph“ immer wieder für Erstaunen, ja manche Menschen setzen sogar einen ehrfürchtigen Blick auf, wenn ich Ihnen sage, womit ich mich beschäftige. Philosophie verstehe ich allerdings in der antiken griechischen Tradition als praktische Lebensunterstützung. Diese war immer an ethischen Fragen und an den Fragen des alltäglichen Zusammenlebens ausgerichtet. Die praktische Philosophie ist somit der Ausgangspunkt meines Denkens und Handelns. Mein Ziel ist es, Sie bei Ihrem Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit mit ganz praktischen Ideen und Denkansätzen zu unterstützen.

Wie kam ich zum Thema Glück

Einen allgemeingültigen Weg zum Glück gibt es nicht und schon deshalb ist es nicht möglich, eine universale Rezeptsammlung zum Thema Glück zu finden. Auch wenn es eine menschliche Grundsehnsucht nach dem Glück oder der Lebenszufriedenheit gibt, bedarf es häufig eines Anlasses und eines Auslösers, um sich damit zu beschäftigen und sein bisheriges Leben infrage zu stellen. Ich zum Beispiel war ein auf materiellen Erfolg ausgerichteter Mensch, der in jungen Jahren schon ein sehr gutes Einkommen generieren konnte.

Die Familie ist für mein Glück sehr wichtig

Für mich ist aber die Familie äußerst wichtig und der Umgang mit Kindern und das Begleiten von ihnen lag und liegt mir sehr am Herzen. Allerdings drohte ich genau diese Grundüberzeugungen zu verlieren. Die ersten zwei bis drei Lebensjahre meines Sohnes bekam ich so gut wie gar nicht mit, ohne dass es mir wirklich bewusst gewesen war. Ein einschneidendes Erlebnis führte aber zu einer kompletten Umstellung meines Lebens. Mein damals 3-jähriger Sohn und ich schauten uns gemeinsam den Film „Hook“ an. In einer Schlüsselszene fliegt Peter Pan mit seinen Kindern nach England, um dort seine Ziehmutter zu besuchen. Obwohl er ihnen versprochen hatte, dass er bei dieser Reise nur Zeit für sie haben werde, wirft er sie dennoch, als er hektisch telefonieren muss und sie ihn dabei stören, aus dem Zimmer.  Just bei dieser Szene bemerkte mein Sohn ganz trocken: „Wie mein Vater!“ Da saß ich schlagartig neben ihm wie ein begossener Pudel, war dies doch das Letzte, was ich wirklich in meinem Leben wollte. Nach diesem Kinobesuch änderte ich mein Leben radikal.

Wie sich mein Leben verändert hat

Hütte im Wald zur Einkehr. Dort finde ich häufig mein Glück

In der Natur finde ich oft die notwendige Ruhe robert1029 / Pixabay

Ich stieg aus dem Schnellzug des Geldverdienens aus und widmete mich meinem Sohn, der Familie und vor allem meinem Leben und was ich daraus machen wollte. Mit meiner zweiten Frau, die zwar als Unternehmerin die wirtschaftlichen Notwendigkeiten unserer Gesellschaft sehr gut kannte, allerdings auch sehr künstlerisch geprägt ist, stellten sich neue Fragen in meinem Leben. Ich besann mich auf meine Stärken und konnte meinem Thema positive Kommunikation und Glück noch mehr Zeit widmen.

Die Optimierungsfalle

Ich stieg im Laufe der letzten 10 Jahre auch aus der Optimierungsindustrie der Unternehmensseminare und -coachings aus und verschrieb mich ganz der Idee des individuellen Lebensglücks. Ich bin mir der ökonomischen Zwänge durchaus bewusst, habe allerdings in den letzten Jahren versucht, diesen Zwängen so weit es geht zu entkommen und meine eigene, entschleunigte Lebensform gefunden. Ich wollte selbst erproben, was ich lehrte und als Weg anbot. Ich wollte zeigen, dass es sehr wohl machbar ist, an einem sonnigen Wochentag auf einer Sommerwiese zu liegen und den Wolken beim Vorbeiziehen zu zusehen und dies zu genießen, während alle meine Bekannten damit beschäftigt waren, Geld zu verdienen. Mein Leben hat sich durch die Entschleunigung massiv bereichert und letztlich habe ich auch viel Existenzangst hinter mir gelassen. Ich habe die Gewissheit gefunden, dass ich auf meine Art im Einklang mit der Natur und meinem Wesen sehr gut leben kann. Ich bin durch Krisen gegangen, habe gezweifelt und einiges verändert dabei aber vor allem gelernt, dass man auch ohne exzessiven Konsum sein Leben genießen kann.

Ich bin ein glücklicher Mensch

Heute kann ich von mir sagen: „Ich bin ein glücklicher Mensch.“ Ich kann mir kein anderes Leben mehr vorstellen und genieße jeden Tag aufs Neue. Ich habe es selbst erlebt, wie befreiend es ist, seinen individuellen Lebensstil zu finden und dann auch danach zu leben. Heute gebe ich all diese Erfahrungen an andere Menschen weiter und genieße diese Momente der Erkenntnis und des gemeinsamen Erlebnisses. Ich hatte sehr viel Zeit, mich mit den verschiedensten Denk- und Lebensmodellen zu beschäftigen, diese zu studieren und deren praktische Anwendbarkeit zu überprüfen.

Meine Wurzeln zum Thema Glück, Psychologie und Spiritualität

Meine heutige Ideenwelt speist sich aus der Philosophie, der Psychologie und dem praktischen Leben. Vor allem die Ideen und wissenschaftlichen Erkenntnisse der Positiven Psychologie haben meine Auffassung von Glück stark beeinflusst. Den Schwerpunkt meiner Arbeit verstehe ich allerdings in der praktischen Unterstützung der Glückssucherinnen und –sucher. Neben dem lebenspraktischen Ansatz berücksichtige ich auch das spirituelle Bedürfnis vieler Menschen und schöpfe dabei aus verschiedensten Traditionen. Die Sufi-Tradition, die Ideenwelt der Menschen Polynesiens oder die christliche Mystik sind mir genauso vertraut wie die jüdische Mystik oder die asiatische Denkschule des Zen. Die Kombination aus westlich-wissenschaftlicher und universell-spiritueller Weltsicht prägt meinen einzigartigen Arbeits- und Denkstil. Es ist für mich beruhigend zu wissen, dass es mehr gibt als mich und meine Auffassung. Es ist für mich beglückend, eine Verbundenheit mit der Natur, mit anderen Menschen und mit etwas Übergeordneten zu spüren und tagtäglich zu erleben.

Ich wünsche Ihnen eine glückliche Zeit und viel Zufriedenheit in Ihrem Leben.

Hier finden Sie meinen Glücksblog

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